„Kinder spielen eine konkrete und hilfreiche Rolle im Entwicklungsprozess der Eltern, und man sollte klug genug sein, dieses Geschenk auch anzunehmen.“ Jesper Juul
Was ist Eltern-Coaching?
Leben mit Kindern bedeutet Veränderung und Entwicklung. Ständig. Immer wieder gibt es Phasen, in denen diese Veränderungen zu deutlichen Herausforderungen in der Eltern-Kind-Beziehung führen. Und es bedarf hier der Weiterentwicklung vor allem und zuerst bei den Eltern.
Mit dem bindungs- und beziehungsorientierten Elterncoaching begleite ich dich, eine liebevolle, wertschätzende und respektvolle Beziehung zu deinem Kind aufzubauen, zu pflegen und zu leben: Das ist die beste Voraussetzung für unsere Kinder, zu verantwortungsvollen und selbstbewussten Menschen heranzuwachsen.
Eltern-Coaching bietet dir einen einfühlsamen Raum, um familiäre Herausforderungen besser zu verstehen und neue Wege im Umgang miteinander zu finden. Es lädt dazu ein, die Beziehung zu deinem Kind und deine Rolle als Eltern bewusster und klarer zu gestalten.
Eltern-Coaching ist das Richtige für Sie, wenn:
Gesellschaftlicher Hintergrund / Ziele
Früher mussten Kinder schlichtweg gehorchen. Die Eltern waren die „Familien-Chefs“ und die Kinder eben „nur Kinder“, deren Wünsche und Gefühle meist nicht gehört oder ernst genommen wurden. Doch im Laufe der gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklung hat sich auch das Elternsein verändert. Wir haben verstanden, dass wir auf die Bedürfnisse von Kindern eingehen können, sie sehen und wahrnehmen können und gleichzeitig den Kindern klare elterliche Orientierung geben, wie wir uns im gesellschaftlichen Miteinander verhalten. „Conscious parenting = bewusste Erziehung“ nennen wir heute das, was meinem Coaching-Ansatz zugrunde liegt. Und dabei handelt es sich nicht etwa um eine neue Methode, die erlernt werden kann, sondern vielmehr um eine bindungsorientierte Lebenshaltung:
Wir übernehmen die Verantwortung für den Beziehungsraum zwischen Eltern und Kindern und schauen genau hin und forschen, was in diesem Beziehungsraum entsteht. Wir setzten uns mit uns selbst auseinander und lernen uns selbst kennen, um unsere Kinder zu verstehen und mit ihnen umzugehen. Wir stellen uns selbst Fragen, um Fragen beantworten zu können und akzeptieren, dass wir Fehler machen. Wir schauen uns an, wo wir den Kindern elterliche Führung geben, damit sie sich in einem familiären Schutzraum entwicklen können und sich dem hingeben können, dass auf sie geachtet wird. Wir verstehen, was es heisst Kinder durch ihre Frustration begleiten zu dürfen. Denn indem wir unseren Kindern mit Wertschätzung, Verständnis und Selbstreflektion begegnen, können wir sie zu offenen, aufgeschlossenen, selbstbewussten, selbstverantwortlichen und nicht zuletzt glücklichen Menschen erziehen.
Grundlegend ist hierbei die Anerkennung von Gefühlen. Jedes Mitglied in der Familie hat individuelle Gefühle, die nicht immer für alle verständlich sind. Hier geht es darum, diese Gefühle zu sehen und zu halten, ohne sie vorab zu bewerten. Ein wichtiger Aspekt ist, dabei nicht selbst von den Gefühlen der Kinder getriggert zu werden, wenn wir diese Gefühle nicht in unserem Erwachsensein integriert haben.
Es ist unsere Verantwortung als Eltern und Bezugspersonen, Kindern einen Beziehungsraum anzubieten, in dem sie wachsen und sich entwickeln können, und sie so zu sehen und zu akzeptieren, wie sie sind. Ganz nebenbei bemerkt: Dafür müssen wir erst einmal genau so mit uns selbst umgehen.
Und genau dabei unterstütze ich dich beim Elterncoaching.
Angebot für Eltern-Coaching
Ein Coaching ist eine Begleitung, Coaching geht davon aus, dass die Lösung in einem selbst liegt und sie in Teilen noch im Verborgenen liegt.
Kostenloses Vorgespräch von 30 Minuten: Hier lernen wir uns online kennen und schauen, ob wir uns zusammen auf ein Coaching einlassen wollen. Termine kannst du hier buchen: kostenloses Kennenlerngespräch.
Coaching-Einheit: 60 Minuten.
Kosten: Elterncoaching 90 Euro pro Einheit.
Wo?
Coaching in Berlin: in einem persönlichen Gespräch in einem Coaching-Raum in Mitte.
Online Coaching
„Es geht darum, die Gefühle der Kinder zu berücksichtigen und ihre emotionalen Bedürfnisse zu sehen, um gemeinsam neue konstruktive Handlungsalternativen zu entwickeln“